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Prof. Dr. med. E. Vocks
Praxis
Bülowstraße 5
81679 München
Tel. 089 / 98 36 20
Fax: 089 / 98 29 09 67

Lst. für Dermatologie & Allergologie der TU München

 

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Sonnenschutz-Wichtige Informationen rund um das Thema
Bald ist der Sommer da! Besonders jetzt nach der langen Winterpause benötigt Ihre Haut ausreichenden Sonnenschutz. Wir haben wichtige Tipps und Informationen für Sie zusammengestellt.

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Praxis erhält Gütesiegel

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Gütesiegel für dermatologische Praxis Dr. Vocks

Frühling – die Zeit der Hautkrebsvorsorge hat begonnen

Endlich Frühling! Die Knospen sprießen, die Tierwelt kehrt in unsere Gefilde zurück und auch die ersten Sonnenstrahlen lassen sich wieder länger blicken. Zeit, um mal wieder länger vor die Tür zu gehen, draußen Sport zu treiben oder den ersten Freiluft-Kaffee zu genießen. Nicht vergessen darf man bei aller Freude über die steigenden Temperaturen jedoch das zeitgleich wieder erhöhte Hautkrebsrisiko. Denn wirkt die Sonneneinstrahlung noch so milde, sie trifft unseren über die letzten Monate erbleichten Teint meist recht unvorbereitet.

Das soll nicht heißen, dass Sie die frische Luft und die wohlige Wärme der Frühlingssonne komplett meiden müssen. UV-Strahlen haben nämlich auch positive Effekte, wie beispielsweise die erhöhte Bildung des Vitamins D 3. Außerdem ist unsere Haut auch bis zu einem gewissen Grad selbst in der Lage sich zu schützen. Mit der richtigen Vorsorge können Sie also bedenkenlos beides haben: Frühlingssonne und gesunde Haut.

Expertentipps für den Frühling
Erst Hautkrebs vorbeugen, dann Sonne genießen

  • Bevor Sie sich den Sonnenstrahlen aussetzen, sollten Sie Ihre Haut vor UV-Strahlung mittels Sonnencreme und Sonnenschutzkleidung wie Mützen und Hüte schützen. Vor allem Gebirgs-Sportler sollten dabei an Ihre Hautkrebsvorsorge denken, da UV-Strahlung pro Kilometer um satte sechs Prozent zunimmt.

  • Sollten Sie eine Tagespflege benutzen, die bereits einen UV-Schutz beinhaltet, ist das ein Anfang, jedoch leider kein Freifahrtschein. Der Grund: Die meisten Tagescremes enthalten lediglich einen UVB-Filter mit dem Lichtschutzfaktor (LSF) 15. Das reicht vielleicht im Winter, aber schon im Frühling sieht das anders aus. Wünschenswert wäre hier bei starker Sonneneinstrahlung ein LSF 50. Außerdem muss die Tagescreme sehr großzügig aufgetragen werden, um ihren Lichtschutz entfalten zu können. Um das Hautkrebsrisiko tatsächlich zu minimieren, sollten Sie deshalb auf Ihrem Gesicht in etwa einen Teelöffel Ihrer Tagescreme auftragen.

  • Sollten Sie nicht recht wissen, welcher Lichtschutzfaktor für Ihren Teint der Richtige ist, empfiehlt es sich sich im Zweifel einen höheren Sonnenschutz zu verwenden. Bei normaler Haut ist generell ein Lichtschutzfaktor von 30 ratsam, bei empfindlicher Haut sogar ein LSF von 50. Außerdem sollten Sie stets darauf achten, dass Ihre Sonnencreme sowohl gegen UVA- als auch gegen UVB-Strahlung schützt.

  • Bei der Hautkrebsvorsorge sollten Sie immer den sogenannten „Sonnenterrasen“ des Körpers erhöhte Beachtung schenken, um diese vor Hautschäden zu bewahren. Gemeint sind damit Kopf, Stirn, Nase, Lippen, Unterarme und Hände. Sie sind der Sonneneinstrahlung besonders stark ausgeliefert und bedürfen daher besonderer Schutzmaßnahmen vor drohendem Hautkrebs.

Hautkrebs – je früher erkannt, desto größer die Heilungschance

Bei Veränderungen Ihrer Haut sollten Sie möglichst ohne Zögern einen Hautarzt aufsuchen. Denn wird Hautkrebs in einem frühen Stadium erkannt, sind die Heilungschancen sehr hoch.
Erste Hinweise auf einen hellen Hautkrebs können unter anderem raue, schlecht heilende Hautstellen, asymmetrische Erscheinungsformen sowie tastbare Verhärtungen sein.
Gleiches gilt für sichtbare, dunkle Hautveränderungen. Der dunkle Hautkrebs kann durch mehr oder weniger auffällige Veränderungen von Muttermalen resp. Pigmentflecken bemerkt werden. Oft aber werden die Anfangszeichen zuerst bei der ärztlichen Untersuchung im Rahmen der Vorsorge festgestellt. Die Früherkennung ist besonders beim schwarzen Hautkrebs extrem wichtig, da bösartige Melanome sehr schnell streuen und auf anderen Organen Metastasen bilden können. Beobachten Sie Ihre Muttermale und lassen Sie diese regelmäßig von einer Expertin/einem Experten anschauen.


In jedem Fall empfiehlt es sich immer ruhig zu bleiben und nicht gleich vom Schlimmsten auszugehen: Denn selbst wenn Sie wirklich an Hautkrebs erkrankt sein sollten, haben Sie bei einer Früherkennung eine Heilungschance von bis zu 95 Prozent.
Deshalb bleibt noch einmal zu betonen: Beim ersten Zweifel in Sachen Hautkrebs, gleich zum Hautarzt!


Sollten Sie noch Fragen zum Thema Hautkrebsvorbeugung haben oder einen Termin zur Hautkrebsvorsorge mit mir vereinbaren wollen, melden Sie sich sehr gerne!

Ich freue mich auf Ihren Anruf!