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Prof. Dr. med. E. Vocks
Praxis
Bülowstraße 5
81679 München
Tel. 089 / 98 36 20
Fax: 089 / 98 29 09 67

Lst. für Dermatologie & Allergologie der TU München

 

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Hyposensibilisierung und Pollenallergie im Herbst

Hautärzte wissen: Allergien im Herbst sind nicht ungewöhnlich!

Selbst wenn es langsam Herbst wird, die Tage kürzer und die Temperaturen kühler, so gibt es auch im Herbst Pollen, z.B. von Gräsern, Traubenkraut (Ambrosia) oder Beifuß, die Allergien auslösen können. Häufig treten hier Formen des Heuschnupfens auf, welcher aber ebenso zu Kreuzallergien gegenüber anderen Allergieauslösern führen können.

Dermatologen empfehlen daher rechtzeitig einen Allergietest zu machen, den täglichen Pollenflug zu beobachten und ein Tagebuch hierzu zu führen. Diese Informationen helfen dem Dermatologen weiter, eine sichere Diagnose zu stellen und lassen auch individuelle Veränderungen im Allergieverlauf schneller erkennen.

 

Hautärzte empfehlen: Beginnen Sie schon im Herbst mit der Hyposensibilisierung!

Die Beschwerden für Pollenallergiker nehmen im Herbst zwar deutlich ab, so sind nur noch weniger Menschen von einer Pollenallergie betroffen, aber auch im Herbst, wie Hautärzte wissen, darf das Thema Pollenallergie nicht vergessen werden.

Selbst der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte empfiehlt, im Herbst mit der Hyposensibilisierung zu beginnen, um die Immunabwehr langsam an die Allergieauslöser zu gewöhnen und damit die Beschwerden deutlich zu mindern oder sogar komplett zu beseitigen. Hautärzte empfehlen, das Thema ernst zu nehmen und sich von einem Facharzt beraten zu lassen.

 

Hautärzte helfen: Hyposensibilisierung als Therapieform!

Dermatologen empfehlen bereits im Herbst mit der Hyposensibilisierung zu beginnen Die Therapie dauert meist ca. 3 Jahre. Während dieser Zeit wird der Körper den Allergenen ausgesetzt, die meist durch Injektionen oder orale Einnahme aufgenommen werden.

Die Dosis der Allergene wird langsam erhöht, so dass eine immunologische Gewöhnung einsetzt, so dass bei Therapieerfolg der Körper nicht mehr mit einer Überreaktion auf die Allergieauslöser reagiert.


Sollten Sie noch Fragen zum Thema Hyposensibilisierung haben oder einen Termin bei mir vereinbaren wollen, so melden Sie sich sehr gerne jederzeit bei mir!


Ich freue mich sehr, wenn ich Sie bei dem Thema „Allergien und Hysposensibilisierung“ unterstützen kann!